Ins Licht gerückt


Denn die einen sind im Dunkeln, und die andern sind im Licht, und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.”, Bertold Brecht, Dreigroschenoper.

Da künstliche elektromagnetische Felder in unserer Gesellschaft allgegenwärtig sind, ziehen sich Menschen, die von Elektrohypersensibilität (EHS) betroffen sind, zurück. Die falsche Einsortierung von EHS als psychische Erkrankung verstärkt den Rückzug Betroffener. Für Veränderungen ist es wichtig, wahrgenommen, gesehen zu werden. Wir wollen EHS-Betroffene ins Licht rücken.

Filme

“In die Einsamkeit gezwungen”, Xenja Abegg, 2025
“Was wir nicht sehen”, Anna Katharina Wohlgenannt, 2014
„Elektrosmog – Eine unterschätzte Gefahr“, Ausschnitt, ARTE Xenius, 2019

Filme in englischer Sprache
„Ubiquity“, Trailer, Bregtje van der Haak, Niederlande, 2018
“Searching for a Golden Cage”, Nadav Neuhaus, etwa 2014
„Where can we live?“, Ausschnitte, Hélène Aastrup-Samuels, 2011
„Wireless Technology has Health Effects. There is no Doubt“, Gro Harlem Brundtland, ehemalige Ministerpräsidentin von Norwegen, Medizinerin, fünf Jahre Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), 2015

Fallstudien und Berichte

Die Fachzeitschrift Frontiers in Public Health veröffentlichte peer-reviewed den Fallbericht von David Ashton über Elektrohypersensibilität: “Self-diagnosing electromagnetic hypersensitivity—A case study”, deutsche Übersetzung: “Selbstdiagnose elektromagnetischer Überempfindlichkeit – Eine Fallstudie”

“Die Reise ins «Strahlenréduit»”, ein Erfahrungsbericht aus der Schweiz, 2025

Fallbericht zur Patientin Frau S.. Mobilfunk führt bei ihr zu kritischem Kalziummangel mit wiederkehrenden Muskelkrämpfen.

Weitere Fallbeispiele und repräsentative Erfahrungsberichte finden sich auf diagnose-funk.org.